Ich suche: | ..nach immer neuen Möglichkeiten, dass meine Herrin und Eigentümerin uneingeschränkt Nutzen aus mir ziehen kann. Ich will mich so entwickeln, wie Sie es sich vorstellt.
Ansonsten suche ich nichts mehr, ich habe mehr gefunden, als ich jemals zu hoffen wagte.
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Meine Wünsche / Erwartungen vom Partner: | Im Rahmen meines Wohnortwechsels und den damit verbundenen Konsequenzen trenne ich mich momentan von meinem Hab und Gut, welches ich in meinem künftigen Dasein nicht mehr benötige.
Dies erregt mich sogar, denn ich gebe damit Stück für Stück von meinem alten, bürgerlichen Leben ab.
Ebenso werden sich meine gesellschaftlichen Verpflichtungen, wie Eltern oder alte Freunde auf ein von Ihr vorgegebenes Minimum reduzieren.
Zu viel davon lenkt mich noch von meinem neuen Lebenssinn ab. Allein Herrin Joy wird darüber bestimmen, was ich behalten darf und wie groß die Wohnung sein wird, die ich dann beziehe. Natürlich stehen meiner angebeteten Herrin sämtliche erzielten Erlöse zu.
Ebenso hat Sie das uneingeschränkte Recht, mich in jeder Weise nach Ihren Vorstellungen zu gebrauchen und über meine Finanzen zu verfügen. Ich möchte Ihr vollständig gehören, nicht nur mit Haut und Haaren. Wie ihr in meinem neuen Profilbild erkennen könnt, habe ich mich auch da bereits verändert.
ÖFFENTLICHES BEKENNTNIS:
Dies soll mein bescheidener Dank sein, dass Sie, Herrin Joy, bereit sind, aus mir ein neues und besseres Wesen zu erschaffen, IHR BIZARRES GESCHÖPF.
Hierfür bin ich gerne bereit, all Ihre Vorstellungen und Anordnungen widerspruchslos und dankbar umzusetzen. Ich gehöre Ihnen für immer, ohne jede Einschränkung und möchte alle Kosenamen wie z.B. Würmchen, Marionette, Chatsekretär, Abreagierobjekt, Chaffeur, Hausdiener, Pinguin.... eifrig mit Leben erfüllen.
Ich vertraue mich Ihnen vollständig an und ich bin mir sicher, dass Sie noch viele neue Rollen finden werden, in welche ich für Sie schlüpfen darf.
Nimmersatt und gierig wie ich nach Ihnen bin, kann ich nicht genug von Ihren Ketten bekommen. Vor allem die unsichtbaren liebe ich, denn diese trage ich immer mit mir herum.
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Ich bin / möchte sein: | Immer mehr das, was herauskommt, wenn man sich in die strengen und konsequenten Fänge von Herrin Joy begibt. Am 26.1.2004 durfte ich Ihr meine erste Aufwartung machen.
Kurzum: Gesehen, gehört, erlebt – und mir war klar: Wow, das ist SIE!!! Die Herrin fürs Leben!!!
Ihre bildhübsche Erscheinung, Ihre herzliche Aufgeschlossenheit verzauberten mich sogleich. Dann nahmen mich Ihre Krallen gefangen, Ihre Peitschen wiesen mir fortan meinen Weg und nach Ihrem liebenswerten Sadismus wurde ich schnell süchtig. Ihr ehrliches und stets korrektes Handeln hatte mich schon bald endgültig überzeugt. Der sprichwörtliche Funke war da und sprang über. Für diese Herrin war ich bereit, in jeder Hinsicht weiter zu gehen.
Der Sklavenehrgeiz hatte mich gepackt. Vor allem die Anrede mit „Anfängersklave“ reizte mich , was ich aber für mich behielt. Immerhin lebte ich meine Neigungen seit über 15 Jahren aus. Anstatt zu jammern begann ich, Sie von meinen Worten zu überzeugen, indem ich Ihr weitere Dienste anbot. Aufgrund der recht weiten Entfernung von über 170 KM handelte es sich zumeist um Arbeiten am Computer... Da gab es mehr als genug, vor allem sehr zeitintensiv. So konnte ich Ihr einen Teil der Zeit zurück geben, die Sie fortan mir und meiner Erziehung widmete. Mich interessierten nur noch 3 Fragen: Wie lange brauche ich, um diesen Anfängerstatus los zu werden? Was kommt danach für eine Bezeichnung? Wie tief kann man in dieses magische Reich von Herrin-Joy eintreten und dort ganz versinken? In verschiedenen Gesprächen erfuhr ich, dass Sie sich einen Privatsklaven, Leibeigenen oder Eigentum nicht vorstellen konnte. Zu viele leere Versprechungen hatte Sie bereits erhalten.
Nach nur 3 Monaten entschied Herrin Joy, mich zu befördern und mich als Ihren Sklaven anzunehmen. Um diesen neuen Status zu besiegeln, unterzeichnete ich den von Ihr entworfenen Sklavenvertrag. Trotz aller Konsequenzen, die sich für mich daraus ergaben, gewährte mir dieses Vertragswerk noch recht viele Freiheiten. Andererseits war er so verfasst, dass der Herrin genügend Möglichkeiten blieben, Ihre Vorstellungen durch zu setzten. Oft musste Sie meinen nimmersatten Drang nach Ihrer Nähe zügeln. Sie überzeugte mich, dass alles seine Zeit braucht.
Am 1. Jahrestag durfte ich dann die erste körperliche Sklaven-Kennzeichnung, einen Prinz-Albert-Ring in Empfang nehmen. Ich hatte Sie inzwischen durch einen freiwillig verfassten Zusatz zu meinem Sklavenvertrag von der Beachtung aller ursprünglich angegebenen Tabus entbunden. Dadurch versuchte ich Ihr mein grenzenlose Vertrauen zu beweisen. Nichts sollte Sie an meiner weiteren Formung und Erziehung einschränken. Was immer Sie verantworten kann, werde ich willig und mit dem notwendigen Sklaveneifer dankbar ertragen.
Am 2. Jahrestag schenkte Sie mir dann eine besondere Auszeichnung: „Herrin Joy“ wurde über meinem unbeherrschten Körperteil in meine Haut tätowiert. Ihr Wohlwollen, Ihre Anerkennung meiner Leistungen und Ihre Bereitschaft mich enger an sich zu binden, überwältigte mich. Eine große Auszeichnung diesen Namen auf mir tragen zu dürfen und gleichzeitig spornt sie mich noch mehr an. Entsprechend kümmerte ich mich immer eifriger darum, Ihr Freuden und Annehmlichkeiten zu bereiten.
Ein Jahr danach wurde die Tätowierung in Herrin Joy’s Eigentum“ erweitert. Uns war klar, dass wir die Grenzen einer normalen Domina-Sklaven-Beziehung längst überschritten hatten. Die vielen Fäden, die Sie vor allem um meine Seele gesponnen hat, haben aus mir Ihre willige Beute gemacht. Ich liebe es in Ihrem Netz zu zappeln und mich immer mehr darin zu verfangen.
Am 4. Jahrestag war es so weit. Die Spinne zog Ihre Beute endgültig in Ihr Netz hinein. Sie verkündete mir, dass Sie einen weiteren Teil meines Angebots, wirklich alles für Sie zu tun, annehmen wird. Im Laufe dieses Jahres darf ich meinen Wohnort in Ihre unmittelbare Nähe verlegen. Darüber habe ich im Forum unter „Das bin ich“ berichtet.
Durch diesen Schritt werde ich mich aus meiner bisherigen Heimat verabschieden. Nicht nur, dass ich ein neues zu Hause finde, erfüllt mich mit unendlicher Freude. Ich werde dadurch ein vollkommen neues Leben beginnen, das ich nur noch Herrin Joy widmen werde. Inzwischen feiere ich sogar 2 mal im Jahr Geburtstag, den neuen aber immer intensiver ;o) .
Zum 1.11.2008 habe ich nun eine neue Wohnung gefunden und werde dann jederzeit für meine Herrin abrufbereit sein. Durch die Unterzeichnung des Mietvertrages habe ich mich nun auch nach dem bürgerlichen Recht dazu verpflichtet, ein neues Leben zu beginnen.
Somit bin ich das glücklichste Sklaveneigentum, denn ich habe ich die beste Herrin gefunden, das passende Gegenstück, nach dem ich so lange und verzweifelt gesucht hatte – Sie ist meine Herrin fürs Leben.
Meinen Werdegang werde ich hier weiter dokumentieren.
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Verschiedenes über mich: | ich habe meine Wenigkeit oben ausführlich genug beschrieben.
Ansonsten gebe ich auf freundliche Anfragen gerne weitere Auskünfte. |
Meine Erfahrung (sexuell und andere): | Eigentlich lebe ich meine Neigungen seit über 15 Jahre real aus, aber seit ich HerrinJoy begegnet bin, hat alles eine andere Dimension angenommen.
Unter Ihrer zauberhaften Herrschaft blüht meine Sklavenseele immer mehr auf |
Ich mag nicht / Meine Tabus: | Alles, was meine Eigentümerin ärgert. Meine Tabus habe ich in die gewissenhaftesten Hände gegeben, die ich kenne |
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